Schütze – ausweiten - schütze

ca. 23. November bis 22. Dezember → Dritter Herbstmonat – Adventszeit

Herrscher: Jupiter F männlich, Feuer 9. Haus 240°-270°
Botschaft: Ich verstehe, ich begreife die grossen Zusammenhänge
Kraft: Weite, Begeisterung, Erkenntnis, Sinnsuche, Würde

Bei der Schützeenergie geht es darum, aus den vielen Eindrücken und Erfahrungen (aus den Details) eine Synthese zu bilden und die grossen Zusammenhänge zu erkennen und so den Sinn darin zu sehen. Hier geht es um Fülle, innerem Reichtum, Expansion, um Weisheit, Religion, Weitblick, Philosophie.

Der schützebetonte Mensch ist optimistisch und besitzt einen starken Freiheits- und Unabhängikeitsdrang, ihn zieht es in die Ferne, nach dem Abenteuer und danach den Sinn des Lebens zu verstehen. Er ist grosszügig in allen Dingen, er ist aktiv, beweglich, dynamisch, beschwingt, begeisterungsfähig. Er schreitet quasi mit Siebenmeilenstiefeln in die Welt hinaus. Nicht das Alltägliche lockt den Schützen, sondern das Ausserordentliche. In seinem Übermut schiesst er auch gerne mal übers Ziel hinaus. Für ihn gibt’s keine Probleme, nur Lösungen (so genanntes positives Denken). In jedem Schützen steckt ein Stück Cowboymentalität. Er liebt den Spruch “Ich gehe meilenweit für eine Camel”.

Nach den Tiefen des Skorpions, fühlt er eine intensive Kraft und Zuversicht in sich. Da er weiss, wie es “ganz unten” ist, sehnt er sich von ganzem Herzen nach dem Licht, den Höhenflügen, dem Positiven, dem Erfolg.

Der Schütze ist das letzte der drei Feuerzeichen, deren Kennzeichen Kraft, Vitalität, Spontanität und die Fähigkeit, sich und andere zu motivieren, sind. Sein Elan vermag andere Menschen mitzureissen, Hoffnung und Glauben in ihnen zu erwecken. Er ist beseelt von der Überzeugung, dass er das “Ei des Kolumbus” finden kann, dessen Inhalt er dann seiner Umwelt zugänglich machen kann. Der schützebetonte Mensch möchte Grenzen sprengen, sucht nach dem Sinn des Lebens.

Jupiter ist der “Glücksplanet”

Körperregionen: Hüfte, Oberschenkel, Beine

Zitat: Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen. Johann Wolfgang von Goethe

Aus der Sicht des Kindes: Bewegung und Begeisterung

Ich bin lebhaft und fröhlich, ich brauche viel Raum (Freiraum). Ich lasse mich gerne vom Strudel der Begeisterung mitreissen. Ich brauche einen grossen Spielplatz und liebe es Sport zu treiben. Ich kenne kaum Grenzen und fordere mein Umfeld gerne heraus und übertreibe gerne. Es ist gut, wenn meine Eltern mich immer wieder auf den Boden der Realität herunterholen. Sie sollten mich nicht mit zu vielen Regeln und Verboten einschränken, so dass meine Begeisterung erstickt. Ideal ist, wenn sie sich immer wieder auf ein Kräftemessen mit mir einlassen.

 

Schütze (23.11. – 22.12.)

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